Saypha Filler Lidocaine 1ml
Aktionen sind nicht mit anderen Rabatten kombinierbar
Beschreibung
Saypha Filler Lidocaine 1ml
Es ist ein steriler, biologisch abbaubarer, viskoelastischer, vollkommen reiner, isotonischer und homogenisierter Faltenfüller auf der Basis hochvernetzter Hyaluronsäure.
Er zeichnet sich durch seine hohe Elastizität und die Fähigkeit aus, das Hautvolumen zu vergrößern, was zu einer effektiven Konturierung des Gesichts führt - Volumetrie. Die Wirkung ist lang anhaltend (6 bis 12 Monate) und natürlich.
Die Verwendung von Saypha Filler Lidocain glättet wirksam feine Linien und Falten im Gesicht, vergrößert die Lippen, hebt die Mundwinkel an, betont den Amorbogen und korrigiert Narben im Gesicht.
Indikationen
- Modellierung der Lippen,
- Volumetrisches Lifting,
- Volumisierung der Haut,
- Korrektur von Narben,
- Reduktion von feinen Linien und Fältchen,
- Aknenarben.
Zusammensetzung
- Vernetzte Hyaluronsäure 23 mg/1 ml
- Lidocain 0,3 %.
Verpackung
- 1 x Ampullen-Spritze 1 ml
2 x 27G 1/2 Nadeln
Kontraindikationen für die Anwendung
Das Produkt darf nicht angewendet werden bei:
- Patienten mit einer Neigung zu hypertrophen Narben, Pigmentierungsstörungen oder einer Neigung zur Narbenbildung,
- Patienten mit einer Autoimmunerkrankung in der Vorgeschichte oder Patienten, die eine Immuntherapie erhalten,
- Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Hyaluronsäure,
- Patienten, die zuvor permanente Filler in dem zu behandelnden Bereich erhalten haben,
schwangere oder stillende Frauen - Patienten unter 18 Jahren.
Saypha Filler Lidocain 1ml darf bei Patienten, die Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure) einnehmen, nicht ohne vorherige Rücksprache mit ihrem Arzt angewendet werden. Saypha Filler Lidocain sollte nicht auf Hautläsionen, entzündlichen Reaktionen und/oder infektiösen Prozessen (z. B. Akne, Herpes) angewendet werden.
Saypha Filler Lidocain 1ml Hyaluron-Faltenfüller darf nicht in Kombination mit Lasertherapie, chemischem Peeling oder Mesotherapie angewendet werden.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:
Saypha Filler Lidocain darf nur von Personen angewendet werden, die eine spezielle Ausbildung in Injektionstechniken zur Wiederherstellung von Volumen im Gesichtsgewebe absolviert haben. Bei Patienten mit empfindlicher Haut kann eine Prämedikation mit einem Lokalanästhetikum in Form eines Pflasters oder einer Creme verwendet werden. Die benutzte Spritze, die Nadel und die Produktreste sollten in einem speziellen Behälter entsorgt werden.
Saypha Filler Lidocain, das bereits ein Anästhetikum enthält, ist ebenfalls erhältlich.
Unerwünschte Nebenwirkungen von Saypha Filler Lidocain:
Der Arzt muss den Patienten über mögliche Nebenwirkungen und/oder Unverträglichkeiten im Zusammenhang mit der Implantation des Geräts informieren, die sofort oder mit Verzögerung auftreten können. Die folgenden Ereignisse und Reaktionen wurden nach der Anwendung des Produkts oder ähnlicher Produkte, die Hyaluronsäure enthalten, beobachtet: Angioödem, bakterielle Infektionen, Verdickungen/Dickungen, Blutungen, subkutane Blutungen, Brennen, Farbveränderung (Hautpigmentierungsstörung), Unwohlsein, Schwellung, Erythem, Verhärtung, Granulome, Hämatom, Reaktivierung des Herpesvirus, Überempfindlichkeitsreaktion, Ansammlung von Material an der Implantationsstelle, Sichtbarkeit des Implantats, Verdickung, Entzündungsreaktion, Reizung, Juckreiz, Bluterguss nach versehentlicher Verengung der Arterien, Schwellung des infraorbitalen (zygomatischen) Bereichs, Migration/Verschiebung, Nekrose aufgrund von Gefäßschäden, Knötchen (entzündlich und nicht entzündlich), Taubheitsgefühl, Schmerzen, Parästhesien, sichtbare Einstichstellen, Rötung, Verschluss der Netzhautarterie, Sarkoidose, Narbenbildung, generalisierter Lichen sclerosus, Schwellungen, Teleangiektasien, Empfindlichkeit, Vaskulitis, Vasospasmus, Reaktion während der Injektion, Verlust des Sehvermögens aufgrund eines Verschlusses der Netzhautarterie.
In sehr seltenen Fällen führte die Injektion anderer Weichteilfüller in der Glabellaregion und den Nasenflügeln zu einer Obstruktion der Netzhautarterie. In seltenen Fällen ist es möglich, eine Reaktivierung des Herpesvirus durch direkte Schädigung der Nervenaxone aufgrund der Nadelmanipulation oder der Interferenz mit dem Gewebe und der Entwicklung einer Entzündungsreaktion nach der Injektion des Fillers zu verursachen. Die Schichtung der subepidermalen Ebene aufgrund der Verwendung einer fächerförmigen Nadel kann das Auftreten lokaler Nebenwirkungen erhöhen. Die Injektion eines Fillers auf Hyaluronsäurebasis in zu geringer Tiefe oder die ungleichmäßige Verteilung des injizierten Produkts kann zu sichtbaren blassen Knötchen in der Haut führen. Es ist daher wichtig, diese möglichen Komplikationen zu berücksichtigen.
Bei Entzündungsreaktionen, die länger als eine Woche andauern, oder bei anderen Nebenwirkungen müssen die Patienten ihren Arzt so schnell wie möglich informieren. Alle unerwünschten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Injektion des Produkts sollten dem Vertreiber und/oder Hersteller des Produkts gemeldet werden.
Die Produkte sind für den professionellen Gebrauch bestimmt.
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